Der Kampf gegen die „Vereinigten Staaten von Europa“ beginnt!

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Auf dem Bundesparteitag der SPD am 07.12.2017 verkündete Martin Schulz, dass die Verwirklichung der „Vereinigten Staaten von Europa“ bis 2025 sein Ziel sei.

 

Dies ist eine absolute Kampfansage an jeden konservativen Menschen in Deutschland und auch in ganz Europa! Direkt im Anschluss hat die SPD Martin Schulz im Amt des Parteivorsitzenden bestätigt, befürwortet also auch diesen radikalen Kurs in der Europa-Politik. Die CDU ließ durch Angela Merkel verlautbaren, dass sie (angeblich) von diesem Kurs nichts wissen will, Horst Seehofer von der CSU war gar „entsetzt“. Doch Konservative wissen ja spätestens seit 2015, was sie sowohl von der CDU, als auch von der CSU erwarten können: Nichts, absolut gar nichts!

 

Triebkraft hinter der sogenannten europäischen Integration war und ist die Industrie. Politik und Medien haben sich für gute Worte (und wahrscheinlich noch viel besseres Geld) vor den Karren multinationaler Konzerne spannen lassen und singen das Lied der „alternativen Wettbewerbsfähigkeit durch die EU“. Diese Wettbewerbsfähigkeit würde durch einen präsidialen Einheitsstaat wie die „Vereinigten starken von Europa“ sicherlich noch wesentlich gesteigert – zumindest wollen uns das die Lautsprecher des Produktes namens Europäische Union glauben machen.

Grundsätzlich handelt es sich bei der EU aber um ein rein ideologisches Konstrukt, dessen Nutzen ausschließlich der Industrie zugute kommt: ein kontinuierlich wachsender Wirtschaftsraum, ohne Handelsbeschränkungen und mit einem gefügigen Verwaltungsapparat. Der feuchte Traum eines jeden Großindustriellen! Die Zeche zahlen die Völker Europas. Gerade was das Thema Handelsbeschränkungen angeht, wird der Preis dafür alle ursprünglichen Nationen wie ein Dampfhammer treffen. Religionen, Traditionen, Werte, Familien, Identitäten? Alles nur Hindernisse für einen unaufhörlich expandierenden Markt.

 

Einen massiven Vorgeschmack hat Europa bereits durch die Migrationswellen seit 2015 erlebt. Diese Migration ist vor allem eine Migration in die Sozialsysteme und wird sie in mittelbarer Folge bis an ihre Grenze belasten. Erst heute wurde durch die Konferenz der Innenminister eine Verlängerung des Abschiebestopps nach Syrien beschlossen, also bis zum Ende 2018. Am Ende wird es vermutlich dann so sein, dass alle Betreffenden einen dauerhaften Aufenthaltsstatus bekommen, inklusive vollem Anspruch auf Familiennachzug.

Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie falsch: Die Industrie brauche diese Menschen als Arbeitskräfte. Deshalb wurde in der ersten Phase der Willkommensromantik auch so sehr betont, dass ja unter den Migranten so viele Akademiker, Chirurgen und vielleicht sogar „Raketenwissenschaftler“ seien. Heute ist es noch  nicht einmal mehr ein offenes Geheimnis, dass diese Menschen über mehrheitlich unzureichende Bildung verfügen, ja meist sogar Analphabeten sind. Man erlaube mir den Gedankengang, wo eine hochtechnisierte Industrie Bedarf für völlig unqualifizierte Arbeitskräfte haben könnte?

 

Doch hier würde natürlich die Wahnphantasie „Vereinigte Staaten von Europa“ als Wundermittel Abhilfe schaffen: Die Lasten der Integration könnten perfekt verteilt werden und die Integration (inklusive der Qualifizierung) ist dann doch nur noch ein Kinderspiel. Auf diese Weise könnten dann auch noch künftig viel mehr Migranten der „Traum von einem besseren Leben“ in Europa verwirklicht werden. Was diese Massenmigration für Folgen auf die Ursprungsvölker haben könnte, ist nun nicht schwer absehbar: Mittelfristig dürften alle  „Handelsschranken“ beseitigt werden: Die Vereinigten Staaten von Europa würden zu einem gigantischen Vielvölkerstaat, ohne individuelle Kultur, Religionen und vor allem ohne Grenzen. Der europäische Markt würde durch die Migranten massiv mit neuen Konsumenten gefüllt, die dann vor allem die Produkte der Industrie konsumieren. Dummerweise würde diese Konsum nahezu zu 100% durch staatliche Mittel gegenfinanziert und wäre deshalb defizitär.

 

Europa und damit auch Deutschland steht vor einer großen Transformation, die von den Eliten absichtlich und wissentlich herbeigeführt wird. Jeder interessierte Bürger kann sich seit 2015 mit eigenen Augen davon überzeugen. Mit der Erklärung von Martin Schulz vom 07.12.2017 kann niemand mehr sagen, dass er von den Europäischen Staaten von Europa nichts gewusst hat!

Ich bitte Sie, liebe Leser, darum aufzustehen. Wegschauen kann und war niemals ein probates Mittel, letztlich führt es zur Mittäterschaft!

 

Deshalb appelliere ich an Sie: Wachen Sie auf, stehen Sie auf und übernehmen Sie Verantwortung! In der Politik gibt es mit der AfD jetzt wenigstens eine Kraft, die sich gegen diese Art der Europaradikalität stellt. Ich meine aber:

 

Das reicht nicht!

 

Ich will die AfD nicht schlechtreden, jeder kann sich über diese Partei eine eigene Meinung bilden. Mir fehlt aber auf allen politischen Ebenen eine Partei, die von einer aktiven Bewegung getragen wird und vor allem den Menschen ins Zentrum setzt. Ich spreche hier ganz ausdrücklich nicht nur vom „Deutschen“, sondern auch und gerade von den anderen europäischen Völkern und ebenfalls auch von den seit Jahrzehnten integrierten Migranten!

Konservatismus ist eine Geisteshaltung, die nicht bei der Hautfarbe aufhört, sondern auf komplexeren Werten basiert. Diese Werte sind aber kein freies Allgemeingut, sondern müssen aktiv  erkämpft und dann verteidigt werden!

 

Bevor hier der Verdacht aufkommt, dass ich mich als „Führer“ oder „Vordenker“ einer Bewegung oder Partei aufspielen möchte: Genau das will ich nicht!

Ich leiste meinen Beitrag als Blogger und als Autor, mache meinen Mund auf und hoffe damit Menschen zu erreichen. Vielleicht bringe ich sogar den einen oder anderen Leser zum Nachdenken und zum Handeln. Darum geht es mir!

 

Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen – gegen die „Vereinigten Staaten von Europa“, gegen die EU und auch gegen das Establishment in der Politik. Idealerweise wird dieser Kampf auch von Gleichgesinnten in ganz Europa aufgenommen. Lassen Sie mich es ganz explizit betonen:

 

Der Kampf gilt nicht Europa und seinen Völkern, sondern der Ideologie hinter der EU und allen damit verbundenen Auswüchsen.

 

Also, sind Sie mit dabei?

 

 

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„Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus gegen Weiße?

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Anfang September verpflichtete das Unternehmen L`Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf ein neues Jobangebot.

Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen:

Alle Transgender-Modells sind minderwertig!

Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin mit Sicherheit (und zurecht) kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden?

Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite:

ALLE Weißen sind Rassisten!

Diese Aussage stellt zum einen eine Verallgemeinerung dar und muss deshalb ent-schieden zurückgewiesen werden. Ich persönlich empfinde diese Aussage ebenfalls als beleidigend und rassistisch. Das hindert nun nicht aber das Unternehmen Illamasqua nicht an der Verpflichtung eben jener Munroe Bergdorf.
Selbstverständlich gab es im Vorfeld einen Shitstorm, allerdings gegen L`Oréal und wegen der Entlassung der vermeintlichen Diversity-Botschafterin. Gegen die Äußerung des Models und dessen Neuverpflichtung gibt es jedoch kaum Aufregung. Aus diesem Grund müssen wir uns eine Frage stellen: Haben wir die Synonyme Diversity und Vielfalt schlichtweg nur völlig falsch verstanden?

Das Transgender-Model begründete seine Aussagen damit, dass die Weißen grund-sätzlich für jedes Übel auf diesem Planeten verantwortlich wären. Erst wenn die Weißen dies zugeben würden, könnte man (die Nicht-Weiße mit den Weißen) wieder reden!

Eine kleine Randnotiz ist es hierbei, dass die Diversity-Botschafterin in ihrem Posting dann aber auch vond er „Weißen Rasse“ spricht. Wie denn jetzt und was denn nun? Gibt es jetzt also doch Rassen, was doch besonders von Sozialwissenschaftlern immer glühend verneint wird?

Auf mich wirken die Worte von Munroe Bergdorf als würden direkt aus einem Pamphlet eines Hasspredigers stammen, vor dem sich auch die Machwerke der Vergangenheit nicht verstecken müssen. Wenn dies nun von einer Frontfrau des Diversity-Gedankens publiziert wird, wie steht es denn dann mit dieser Idee überhaupt? Handelt es sich beim Diversity-Gedanken um eine die Menschen verbindende Idee, oder einen brandgefährlichen Spaltpilz?

Jeder ist aufgerufen überall dort genau hinzusehen, wo von Vielfalt und Diversity gesprochen wird. Handelt es sich dabei um Mahnungen zur Chancengleichheit, Völkerverständigung und Toleranz, oder sind damit nur Repressionen gegen Weiße gemeint?

Munroe Bergdorf war mutig oder dumm genug, ihre menschenverachtende Ideologie offen zu publizieren. Dass es auf diese widerlichen Äußerungen keine entschiedenen Reaktionen in den Medien gab und es Unternehmen gibt, die solch einen Menschen für eine mediale Kampagne engagieren, spricht Bände und sollte uns über das Thema Diversity sprechen lassen!

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Richter „Rockstar“ zeigt Gauland (AfD) wegen Volksverhetzung an

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Richter „Rockstar“ zeigt Gauland (AfD) wegen Volksverhetzung an

von Stefan Müller

Kennen Sie Thomas Fischer (64)? Es könnte durchaus sein, dass Sie „Deutsch-lands besten“ Strafrichter kennen, denn er sucht das Rampenlicht. Als Richter verfügt man ja an und für sich über einen mehr als anständigen Job – aber leider über relativ wenig Publicity und Personenkult. Aber da gibt es ja Abhilfe, man könnte ja etwas ungemein Mutiges tun! Alternativ könnte man aber auch etwas unglaublich Opportunistisches machen. Letztlich ist das eine Frage des Charak-ters…

Der Richter Thomas Fischer scheint schon während seiner Laufbahn als Bundesrichter stets etwas unterbeschäftigt oder zumindest einseitig belastet gewesen zu sein. Diesen Mangel hat er mit einer Kolumne bei der Zeit Online und mit Fernsehauftritten kompen-siert. Geldmangel sollte man bei einem Juristen, respektive bei einem Richter, nicht un-bedingt vermuten. Also muss da ein anderes Bedürfnis vorhanden gewesen sein, viel-leicht war es der Wunsch, ein Rockstar zu sein? Rockstars bekommen Aufmerksamkeit, Geld, Drugs und Groupies. Vielleicht ist es ja das, was so manchen Vertreter eines an sich sehr langweiligen Berufstands zu träumen beginnen lässt. Wer kann das schon sa-gen, vielleicht war es auch nur schnöde Langeweile?

Heute ist Fischer in Rente bzw. pensioniert, und scheint in ihm schon wieder ein Bedürf-nis aufgekeimt zu sein, denn als Ex-Richter ist er noch uninteressanter, als Juristen an sich schon sind. Jedenfalls scheint er nun ein neues Hobby gefunden zu haben. Vor kur-zem hat er nun Alexander Gauland (AfD) aufgrund seines Vorschlags zur „Entsorgung“ der SPD Frau Aydan Özoguz nach Anatolien wegen Volksverhetzung angezeigt.

Es zeigt natürlich von unglaublichem „Mut“, wenn man 2017 auf die sogenannten Rechtspopulisten einprügelt. Man muss Alexander Gauland dabei keinesfalls als Entsor-gungsfachmann feiern oder ihn und seine Auslassungen auch nur annähernd gut finden. Ich persönlich mag auch seinen casualigen Dandylook mit Hundekrawatten nicht. Eben-so mag ich auch nicht seine Ansicht über seine bevorzugte Nachbarschaft und auch nicht den Ringeltanz, den er im Anschluss in einem TV-Studio aufführte, um doch noch irgendwie aus der Nummer herauszukommen. Cojones sehen anders aus …
Was man aber im Zusammenhang zu der aktuellen Entsorgungs-Äußerung nicht ver-gessen sollte, ist der Kontext. Ja, ich weiß – denken ist so unglaublich lästig, aber leider nötig. Denn was hat Gauland zu seiner Aussage motiviert? Warum sagt er das über die SPD-Frau mit türkischem Migrationshintergrund? Warum fragt sich das eigentlich nie-mand in der schreibenden Zunft?
Frau Özoguz hat z.B. einmal im Tagesspiegel gesagt, dass „…keine spezifische, deut-sche Kultur identifizierbar sei…“. Die Integrationsbeauftragte des Bundes sagt also nichts anderes, als dass die Gesellschaft (in die sie Menschen erfolgreich integrieren soll) grundsätzlich über keine spezifische Identität verfügen soll. Wir Deutsche sind also Menschen ohne Identität? Wäre das nicht ein passender Anlass zu einem Shitstorm? Oder wenigsten zu etwas Entrüstung?

Zu diesem Zitat äußerte der sich von manchen Journalisten schmissig als „Nestbe-schmutzer“ titulierte Ex-Richter Fischer natürlich nicht und er zeigte Özoguz auch nicht an. Es ist doch viel bequemer und erfolgversprechender, sich aufgrund eines flotten Spruchs gegen einen Vertreter der Opposition zu wenden, denn da kann er sich der Rü-ckendeckung von Journaille und Politik sicher sein.

Verhält sich so aber ein echter „Rockstar“? Hätten sich Sid Vicious, Kurt Cobain oder Mick Jagger so verhalten? Nein, denn Rockstar zu sein bedeutet, gegen Konventionen zu verstoßen. Ein Rockstar knattert seine Groupies durch und stellt sich nicht anstelle dessen mit seinen pickeligen Freunden zum Kekswichsen in eine Reihe!

Generell schreiben Rockstars auch eher selten Anzeigen und regeln anstelle dessen die Angelegenheit unter sich bzw. lassen ihre Kontakte zu den Hells Angels spielen. Anzeigen und Opportunismus sind eher das Metier von Bürokraten, Höflingen und Hofschranzen.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 gab es laut Zeit etwa 1.000 Anzeigen wegen Hochverrats gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Alle 1.000 Anzeigen wurden als gegenstandslos erklärt und ihnen wurde nicht stattgegeben. Dennoch war jeder dieser 1.000 Antragsteller ein besserer Rockstar als der Pensionär Fischer.
Rockstars, Revolution und Revolte richten sich gegen das Establishment, gegen das System und damit gegen die Regierung. Alles andere ist im besten Fall modisch lackier-ter Opportunismus, Duckmäusertum oder letztlich Kadavergehorsam!