Deutschlands glückliche Sklaven

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Die Bundestagswahl 2017 ist gelaufen. Der Schulzzug ist entgleist, die AfD mit einem krachenden Wahlerfolg in den Bundestag eingezogen und die CDU verbucht ein mieses Ergebnis. Fakt ist aber: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin bleiben und das sind fast 33% der Wahlberechtigten schuld.

 

Zugegeben: Ob Martin Schulz besser oder schlechter als Angela Merkel für Deutschland gewesen wäre, ist eine mehr als nur komplizierte Frage. Schulz, der EU-Mann, gegen die Ultra-Globalistin Merkel. Selbst die Begriffe Pest und Cholera sind hier nur unzureichende Allegorien.

 

Die Regierungsbildung nach der BTW`17 gestaltet sich schwierig, zumindest auf den ersten Blick. Angeblich will die SPD in die Opposition – mit Schulz. Damit wäre die Fortsetzung der Großen Koalition unmöglich, bliebe noch eine sehr fragile „Jamaika“-Koalition aus CDU, FDP und Grün*INNEN. Aber ob sich Christian Lindner (FDP) mit einem solchen Bündnis wirklich einen Gefallen tut? Meine Prognose für eine solche Koalition fällt jedoch sehr schlecht aus, denn ich glaube nicht an eine Mindesthaltbarkeitsdauer bis über das Jahr 2019 hinaus.

 

Die AfD hingegen hat einen bemerkenswerten Erfolg eingefahren. Mit ca. 13% und 88 Sitzen im Parlament kann der Tanz nun so richtig losgehen. Der 24.9.2017 war ein guter Tag für den Konservatismus, denn er ist wieder im deutschen Bundestag angekommen!

Der Wahlerfolg verpflichtet allerdings auch: Zu handwerklich guter Arbeit und unermüdlicher Attacke gegen die linksgrüne Einheitspartei mit ihrer Galleonsfigur Angela Merkel. „Dieser Weg wird kein leichter sein“, wusste schon Xavier Naidoo.

 

Neben der AfD geht es aber auch um das Momentum einer konservativen Bewegung auf nationaler und internationaler Ebene. Als Konservative müssen wir uns deshalb fragen, wie wir die gut 33% ewiggestriger CDU-Wähler ansprechen und erreichen können, die sich sowohl realpolitischer Sachfragen als auch ideologischen Aspekten bisher vehement verschlossen haben. Diese Menschen haben aber unser Verständnis verdient: Es sind Menschen die sich tief in einem Kaninchenbau verlaufen haben, der von drei Frauen errichtet wurde: Bundeskanzlerin Angela Merkel und die beiden Medienmogule Friede Springer und Liz Mohn.

Als Konservative müssen wir auf diese Menschen zugehen und ihnen die Hand reichen, indem wir ihnen zeigen was Konservatismus 2017 bedeutet und wie ein anderer, besserer Weg als der von Bundeskanzlerin Merkel aussieht. Die Verführten sind nicht grundsätzlich böse, sondern es sind Sklaven, die ihre Unfreiheit mit betörenden Lügen schmackhaft gemacht bekommen haben.

 

Der 24.09.2017 ist der Anfang einer neuen Epoche. Doch der Kampf ist noch nicht vorbei, er hat gerade erst richtig begonnen. Holen wir uns unser Land zurück!

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„Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus gegen Weiße?

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Anfang September verpflichtete das Unternehmen L`Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf ein neues Jobangebot.

Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen:

Alle Transgender-Modells sind minderwertig!

Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin mit Sicherheit (und zurecht) kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden?

Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite:

ALLE Weißen sind Rassisten!

Diese Aussage stellt zum einen eine Verallgemeinerung dar und muss deshalb ent-schieden zurückgewiesen werden. Ich persönlich empfinde diese Aussage ebenfalls als beleidigend und rassistisch. Das hindert nun nicht aber das Unternehmen Illamasqua nicht an der Verpflichtung eben jener Munroe Bergdorf.
Selbstverständlich gab es im Vorfeld einen Shitstorm, allerdings gegen L`Oréal und wegen der Entlassung der vermeintlichen Diversity-Botschafterin. Gegen die Äußerung des Models und dessen Neuverpflichtung gibt es jedoch kaum Aufregung. Aus diesem Grund müssen wir uns eine Frage stellen: Haben wir die Synonyme Diversity und Vielfalt schlichtweg nur völlig falsch verstanden?

Das Transgender-Model begründete seine Aussagen damit, dass die Weißen grund-sätzlich für jedes Übel auf diesem Planeten verantwortlich wären. Erst wenn die Weißen dies zugeben würden, könnte man (die Nicht-Weiße mit den Weißen) wieder reden!

Eine kleine Randnotiz ist es hierbei, dass die Diversity-Botschafterin in ihrem Posting dann aber auch vond er „Weißen Rasse“ spricht. Wie denn jetzt und was denn nun? Gibt es jetzt also doch Rassen, was doch besonders von Sozialwissenschaftlern immer glühend verneint wird?

Auf mich wirken die Worte von Munroe Bergdorf als würden direkt aus einem Pamphlet eines Hasspredigers stammen, vor dem sich auch die Machwerke der Vergangenheit nicht verstecken müssen. Wenn dies nun von einer Frontfrau des Diversity-Gedankens publiziert wird, wie steht es denn dann mit dieser Idee überhaupt? Handelt es sich beim Diversity-Gedanken um eine die Menschen verbindende Idee, oder einen brandgefährlichen Spaltpilz?

Jeder ist aufgerufen überall dort genau hinzusehen, wo von Vielfalt und Diversity gesprochen wird. Handelt es sich dabei um Mahnungen zur Chancengleichheit, Völkerverständigung und Toleranz, oder sind damit nur Repressionen gegen Weiße gemeint?

Munroe Bergdorf war mutig oder dumm genug, ihre menschenverachtende Ideologie offen zu publizieren. Dass es auf diese widerlichen Äußerungen keine entschiedenen Reaktionen in den Medien gab und es Unternehmen gibt, die solch einen Menschen für eine mediale Kampagne engagieren, spricht Bände und sollte uns über das Thema Diversity sprechen lassen!

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Richter „Rockstar“ zeigt Gauland (AfD) wegen Volksverhetzung an

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Richter „Rockstar“ zeigt Gauland (AfD) wegen Volksverhetzung an

von Stefan Müller

Kennen Sie Thomas Fischer (64)? Es könnte durchaus sein, dass Sie „Deutsch-lands besten“ Strafrichter kennen, denn er sucht das Rampenlicht. Als Richter verfügt man ja an und für sich über einen mehr als anständigen Job – aber leider über relativ wenig Publicity und Personenkult. Aber da gibt es ja Abhilfe, man könnte ja etwas ungemein Mutiges tun! Alternativ könnte man aber auch etwas unglaublich Opportunistisches machen. Letztlich ist das eine Frage des Charak-ters…

Der Richter Thomas Fischer scheint schon während seiner Laufbahn als Bundesrichter stets etwas unterbeschäftigt oder zumindest einseitig belastet gewesen zu sein. Diesen Mangel hat er mit einer Kolumne bei der Zeit Online und mit Fernsehauftritten kompen-siert. Geldmangel sollte man bei einem Juristen, respektive bei einem Richter, nicht un-bedingt vermuten. Also muss da ein anderes Bedürfnis vorhanden gewesen sein, viel-leicht war es der Wunsch, ein Rockstar zu sein? Rockstars bekommen Aufmerksamkeit, Geld, Drugs und Groupies. Vielleicht ist es ja das, was so manchen Vertreter eines an sich sehr langweiligen Berufstands zu träumen beginnen lässt. Wer kann das schon sa-gen, vielleicht war es auch nur schnöde Langeweile?

Heute ist Fischer in Rente bzw. pensioniert, und scheint in ihm schon wieder ein Bedürf-nis aufgekeimt zu sein, denn als Ex-Richter ist er noch uninteressanter, als Juristen an sich schon sind. Jedenfalls scheint er nun ein neues Hobby gefunden zu haben. Vor kur-zem hat er nun Alexander Gauland (AfD) aufgrund seines Vorschlags zur „Entsorgung“ der SPD Frau Aydan Özoguz nach Anatolien wegen Volksverhetzung angezeigt.

Es zeigt natürlich von unglaublichem „Mut“, wenn man 2017 auf die sogenannten Rechtspopulisten einprügelt. Man muss Alexander Gauland dabei keinesfalls als Entsor-gungsfachmann feiern oder ihn und seine Auslassungen auch nur annähernd gut finden. Ich persönlich mag auch seinen casualigen Dandylook mit Hundekrawatten nicht. Eben-so mag ich auch nicht seine Ansicht über seine bevorzugte Nachbarschaft und auch nicht den Ringeltanz, den er im Anschluss in einem TV-Studio aufführte, um doch noch irgendwie aus der Nummer herauszukommen. Cojones sehen anders aus …
Was man aber im Zusammenhang zu der aktuellen Entsorgungs-Äußerung nicht ver-gessen sollte, ist der Kontext. Ja, ich weiß – denken ist so unglaublich lästig, aber leider nötig. Denn was hat Gauland zu seiner Aussage motiviert? Warum sagt er das über die SPD-Frau mit türkischem Migrationshintergrund? Warum fragt sich das eigentlich nie-mand in der schreibenden Zunft?
Frau Özoguz hat z.B. einmal im Tagesspiegel gesagt, dass „…keine spezifische, deut-sche Kultur identifizierbar sei…“. Die Integrationsbeauftragte des Bundes sagt also nichts anderes, als dass die Gesellschaft (in die sie Menschen erfolgreich integrieren soll) grundsätzlich über keine spezifische Identität verfügen soll. Wir Deutsche sind also Menschen ohne Identität? Wäre das nicht ein passender Anlass zu einem Shitstorm? Oder wenigsten zu etwas Entrüstung?

Zu diesem Zitat äußerte der sich von manchen Journalisten schmissig als „Nestbe-schmutzer“ titulierte Ex-Richter Fischer natürlich nicht und er zeigte Özoguz auch nicht an. Es ist doch viel bequemer und erfolgversprechender, sich aufgrund eines flotten Spruchs gegen einen Vertreter der Opposition zu wenden, denn da kann er sich der Rü-ckendeckung von Journaille und Politik sicher sein.

Verhält sich so aber ein echter „Rockstar“? Hätten sich Sid Vicious, Kurt Cobain oder Mick Jagger so verhalten? Nein, denn Rockstar zu sein bedeutet, gegen Konventionen zu verstoßen. Ein Rockstar knattert seine Groupies durch und stellt sich nicht anstelle dessen mit seinen pickeligen Freunden zum Kekswichsen in eine Reihe!

Generell schreiben Rockstars auch eher selten Anzeigen und regeln anstelle dessen die Angelegenheit unter sich bzw. lassen ihre Kontakte zu den Hells Angels spielen. Anzeigen und Opportunismus sind eher das Metier von Bürokraten, Höflingen und Hofschranzen.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 gab es laut Zeit etwa 1.000 Anzeigen wegen Hochverrats gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Alle 1.000 Anzeigen wurden als gegenstandslos erklärt und ihnen wurde nicht stattgegeben. Dennoch war jeder dieser 1.000 Antragsteller ein besserer Rockstar als der Pensionär Fischer.
Rockstars, Revolution und Revolte richten sich gegen das Establishment, gegen das System und damit gegen die Regierung. Alles andere ist im besten Fall modisch lackier-ter Opportunismus, Duckmäusertum oder letztlich Kadavergehorsam!

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